Pixi-Bücher – entweder man liebt sie oder man hasst
sie. Ich persönlich gehöre zu den Menschen, die absolute Fans der
kleinen handlichen Bücher sind. Schon als ich selbst noch ein kleines
Kind war, fand ich es toll, in den Schüsseln aus
Plexiglas, die von einem Kobold gehalten wurden, nach neuen Geschichten
zu stöbern. Weil Pixi-Bücher nicht nur klein, sondern auch noch günstig
sind, fiel immer mal wieder ein Exemplar für mich ab.
Genauso läuft es jetzt auch bei meinem eigenen
Sohn. Ich finde, Pixi-Bücher sind eine tolle Erfindung, gerade für die
Handtaschen von Müttern, die sowieso immer gnadenlos überfüllt sind.
Dauert es in der Bahn, im Supermarkt oder beim Arzt
mal länger, kann man diese Mini-Bilderbücher schnell aus der Tasche
zaubern und das Kind damit eine Weile bei Laune halten. Auch für unseren
Urlaub am Strand habe ich eine Auswahl an Pixi-Büchern immer dabei
gehabt.
Allerdings hat eine größer werdende Sammlung von
Pixis auch Nachteile – sie stehen nie alleine im Bücherregal, überall
liegt eins von den Büchern herum, sie passen super unter Couch und
Kommoden und sind einfach schwer zu ordnen.