Wie macht man ein Kind glücklich, wenn das Wetter mal nicht so mitspielt? Man nehme ein Zelt, ein Lagerfeuer und jede Menge Süßigkeiten und schon sieht man in strahlende Kinderaugen. Campen macht doch jedes Kind glücklich. Auch Adam liebt es, zelten zu gehen. Leider ist aktuell nicht die beste Jahreszeit, um draußen im Garten das Zelt aufzuschlagen und mit Schlafsack unter freiem Himmel zu nächtigen. Dafür ist es doch noch etwas kühl. Also musste ich mir etwas anderes überlegen und habe den Campingplatz kurzerhand in Adams Kinderzimmer verlegt. Und wenn Adam dann sagt: "Das ist die tollste Spiel-Idee aller Zeiten", dann schmilzt doch jedes Mamaherz.
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Dienstag, 31. März 2020
Montag, 23. März 2020
Adams 6. Geburtstag: Die Super Mario-Party
Here we go - nun ist mein kleiner Junge schon 6 Jahre alt. Anfang März haben wir seinen Geburtstag gefeiert, der ihn auch gleichzeitig zum baldigen Schulkind gemacht hat. Für seinen 6. Geburtstag hat sich Adam ein Motto ausgesucht, das auch wir Kinder der 90er so hätten nehmen können. Es sollte eine Super Mario-Party werden. Da können sogar wir Eltern noch mitreden. Und so habe ich mich einige Wochen vorher auf die Jagd nach Ideen und Spielen gemacht, damit der Kindergeburtstag mit Super Mario und seinen Freunden auch ein voller Erfolg wird.
Dienstag, 11. Februar 2020
Super Mario-Party: Einladungskarten und Mitgebsel **
Nur noch wenige Wochen, dann wird Adam schon 6 Jahre alt. Und ich stecke schon mitten in den Planungen und Vorbereitungen für den großen Tag, die Geburtstagsfeier mit der Familie und natürlich für den Kindergeburtstag. Für dieses Jahr hat sich Adam ein besonderes Motto für seine Party ausgesucht, von dem ich gedacht hätte, es wäre eher etwas für ein Kind der 90er. Er wünscht sich nämlich eine Super Mario-Party.
Mittwoch, 8. Januar 2020
6 Monate mit Dysmelie - Update vom Babymädchen
Frohes neues Jahr ihr Lieben - ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht. Wir haben zu Hause eine tolle Party gefeiert, auch wenn wir dank der insgesamt vier Kinder wieder ziemlich früh aufstehen mussten.
Adam hat es bis morgens halb zwei ausgehalten und zum allerersten Mal das Mitternachtsfeuerwerk erlebt und Viktoria hat ihr ersten Silvester selig verschlafen.
Pünktlich zum neuen Jahr möchte ich euch auch ein neues Update über unser kleines Babymädchen und ihrem "kaputten Flügel" geben, denn in den vergangenen Monaten und Wochen ist so einiges passiert.
Montag, 30. Dezember 2019
Star Wars-Wundertüten für Silvester
Das Ende des Jahres naht mit großen Schritten und auch die Silvesterpartys stehen vor der Tür. Morgen ist es endlich soweit - das Jahr 2019 macht 2020 Platz. Wir werden dieses Jahr wieder zu Hause feiern, gemeinsam mit Freunden und meinen Schwiegereltern. Mit 6 Erwachsenen und 4 Kindern unter 6 Jahren kommt da mit Sicherheit auch ordentlich Stimmung in die Bude.
Die beiden Kleinsten werden bestimmt lange vor Mitternacht im Bett sein. Aber für die beiden 5-Jährigen mussten wir uns doch ein kleines Bespaßungsprogramm überlegen, damit sie sich an dem Abend auch nicht langweilen. Klar, kleine Knaller, Wunderkerzen und Feuerschale sind sowieso gesetzt und gehören fest zum Standardprogramm. Aber wenn es drinnen langweilig wird, muss Ablenkung her. Bei der Recherche im Internet bin ich auf die Idee von selbstgemachten Wundertüten gestoßen und habe die Idee gleich passend für uns umgewandelt.
Mittwoch, 30. Oktober 2019
Unsere Halloween-Kürbisse und einfache Deko-Tipps
Morgen Abend streifen wieder kleine Monster, Hexen, Zauberer und Fabelwesen durch die Straßen, klopfen an die Türen und sammeln Süßigkeiten. Denn am 31. Oktober ist Halloween. Ich habe früher nie einen Gedanken daran verschwendet, dass man Halloween feiern könnte, aber seit letztem Jahr machen wir es doch. Der Grund: Adam. Er wollte unbedingt eine Halloween-Party feiern, sich verkleiden und einen Kürbis schnitzen.
So skeptisch ich anfangs auch war, so begeistert war ich im Nachhinein von unserer ersten eigenen Halloween-Party. Vor allem das Schnitzen von Kürbissen zusammen mit Adam machte mir tierischen Spaß und musste dieses Jahr auch wieder sein.
Mittwoch, 25. September 2019
Stillen ist Liebe - Flasche geben auch*
Stillen ist das Gesündeste für ein Baby, Stillen festigt die Bindung zwischen Mama und Kind - jede Mama hat doch schon einmal von den vielen positiven Seiten des Stillens gehört. Und wirklich, Stillen ist eine tolle Erfahrung. Sowohl Adam als auch Viktoria sind in den Genuss von Muttermilch gekommen. Ich habe diese Zeit sehr genossen. Und das obwohl ich bei beiden Kindern alles andere als eine einfache Stillzeit hatte. [Werbung]
Dienstag, 27. August 2019
Viktoria - die erste Zeit mit unserem Babymädchen
Am Ende ging es dann doch recht schnell - am 14. Juni (zwei Tage nach dem errechneten Geburtstermin) hat sich die kleine Viktoria auf den Weg gemacht. Auf natürlichem Weg, ohne Einleitung und ohne zweiten Kaiserschnitt. Von den ersten spürbaren Wehen im Abstand von zehn Minuten bis hin zum ersten Schrei haben wir rund 9 Stunden gebraucht. Nur drei davon habe ich wirklich im Krankenhaus und im Kreißsaal verbracht.
Viktoria brachte bei ihrer Geburt 3450g auf die Waage und war 51 cm groß. Dafür, dass sie nach allen Schätzungen ein sehr großes Baby werden sollte und ich sie nicht umsonst auf den Namen "kleine dicke Hummel" getauft habe, war sie doch kleiner als Adam damals und nur unwesentlich schwerer. Das zeigt auch mal wieder, wie weit die Schätzungen beim Ultraschall von der Realität abweichen können. Einen detaillierten Geburtsbericht erspare ich euch hier, vielleicht beschreibe ich den ein anderes Mal als Erinnerung in einem separaten Post.
Doch bei aller Freude und bei allem Glück, das ich im Moment des ersten Schreis und des ersten Blickes auf meine kleine Tochter empfunden habe, musste ich doch wieder feststellen, wie nah Freud und Leid beieinander liegen. Denn Viktoria wurde mit einem Handicap geboren...
Montag, 3. Juni 2019
Schwangerschafts-Update: Spontangeburt oder zweiter Kaiserschnitt?
39. Schwangerschaftswoche und ich schaffe tatsächlich nochmal ein Schwangerschafts-Update. Dieses Mal wird es aber wohl wirklich das letzte Update sein, bevor die kleine Hummel das Licht der Welt erblickt. Ich bin heute bei 38+5. Einen Tag später wurde Adam damals mittels Notkaiseschnitt geholt. Wahrscheinlich wäre er deutlich über den Termin gegangen, das sagten jedenfalls Hebamme und Ärzte, denn es gab keinerlei Anzeichen für eine baldige Geburt.
Die Hummel hat am 12. Juni ihren Entbindungstermin und ich bin schon sehr gespannt, wann genau sie sich auf den Weg machen wird. Andererseits kann ich es kaum glauben, dass die 40 Wochen der zweiten Schwangerschaft schon wieder vorbei sein sollen, andererseits kann es kaum erwarten, die Hummel kennenzulernen. Aber ich glaube, ich werde meiner Kugel ganz schön nachheulen.
Donnerstag, 9. Mai 2019
Schwangerschafts-Update: Der Countdown läuft
Und plötzlich ist der Entbindungstermin schon sehr nah...! Ich bin gespannt, ob dies das letzte Schwangerschafts-Update sein wird, das ich hochladen kann oder ob ich noch eins vor der Geburt schaffe. Aktuell befinde ich mich in der 36. Schwangerschaftswoche und habe noch rund 4,5 Wochen bis zum errechneten Entbindungstermin. Allerdings wurde Adam damals in der 39. Woche geholt und man weiß ja nie, wann sich die Babys schließlich entscheiden, auf die Welt kommen zu wollen.
Sonntag, 7. April 2019
Schwangerschafts-Update: der 8. Monat und der dritte große Ultraschall
Heute sind es noch 9 Wochen und 3 Tage bis zum errechneten Geburtstermin. Die Zeit verfliegt nur so zwischen Nestbautrieb, letzten Besorgungen und zahlreichen Arztterminen. Die Diabetologin möchte mich alle zwei Wochen sehen, wir hatten den dritten großen Ultraschall und ab jetzt finden auch die Frauenarztkontrolle im 2-Wochen-Takt statt. Es passiert momentan so viel, daher ist es heute mal wieder Zeit für ein ausführliches Update.
Sonntag, 31. März 2019
Gestationsdiabetes - Schluss mit der Schlemmerei
"Ich gebe Ihnen eine Überweisung zur Diabetologin" - vor etwas mehr als zwei Wochen saß ich beim Frauenarzt und hörte diese Worte nach dem großen Zuckertest. Anfangs konnte ich damit gar nicht so viel anfangen und habe der Überweisung keine große Bedeutung beigemessen. Schließlich war nur der Nüchternwert minimal erhöht, die anderen beiden Werte absolut im Normalbereich. Und so dachte ich, dass das nur ein Kontrolltermin werden würde. Noch am selben Tag wollte ich mir einen Termin bei der Diabetologin holen und durfte gleich in der Praxis sitzen bleiben.
Als ich die Praxis dann eine Stunde später wieder verließ, hatte ich nicht nur eine Ernährungsschulung hinter mir, sondern war auch stolze Besitzerin eines Blutzuckermessgerätes inklusive Tagebuch, Teststreifen und Nadeln. Und plötzlich war es Realität - ich habe Gestationsdiabetes und muss den Rest der Schwangerschaft sechsmal täglich meinen Blutzucker messen. Immer vor den drei Hauptmahlzeiten und jeweils eine Stunde nach dem Essen. Die Werte werden in einem Tagebuch festgehalten und alle zwei Wochen von der Diabetologin kontrolliert.
Mittwoch, 13. März 2019
Schwangerschafts-Update: Das zweite Trimester
Heute ist es mal wieder Zeit für ein ausführliches Schwangerschaftsupdate. Denn genau heute beginnt das letzte Trimester der Schwangerschaft, die 28. Schwangerschaftswoche und damit eigentlich auch schon der Endspurt meiner zweiten und letzten Schwangerschaft. Eigentlich unfassbar, dass die Zeit in spätestens 3 Monaten schon wieder vorbei sein soll.
Montag, 11. März 2019
Adams 5. Geburtstag - Die Ninja-Party
Adam ist 5 Jahre alt. Knapp eine Woche sind sein Ehrentag und sein Kindergeburtstag nun schon her. Das Wochenende war toll und ich möche euch heute einige Eindrücke der Familien- und Kinderparty zeigen.
Am Tag vor dem großen Tag saß ich beim Einpacken der Geschenke und konnte es kaum glauben, dass mein kleiner Junge nun schon 5 Jahre alt werden würde. Gefühlt hatte ich doch erst gestern im Krankenhaus gelegen und darauf gewartet, dass Adam sich von alleine auf den Weg macht, um die Präeklampsie endlich loszuwerden. Hat er natürlich nicht, sondern wurde am 2. März per Notkaiserschnitt geholt. Dennoch ist das alles noch so präsent, als wäre es erst gestern gewesen.
Sonntag, 3. Februar 2019
Roomtour - Adams Kinderzimmer
Bevor ich hier auf dem Blog anfange, euch mit dem Babyzimmer und weiteren Schwangerschaftsupdates zuzuspamen, habe ich heute einen Beitrag, den ich schon etwas länger in der Pipeline hatte, aber irgendwie nie die passenden Fotos dazu machen konnte. Wir wohnen jetzt seit fast einem Jahr in unserem Häuschen und heute zeige ich euch endlich auch mal Adams neues Reich.
Letztes Wochenende hat Adam die Nacht bei einem Kita-Freund verbracht und ich habe die freie Zeit genutzt, um sein Zimmer aufzuräumen, auszusortieren und sauber zu machen. Als ich dann fertig war, hatte ich endlich die perfekten Fotomotive – wohlwissend, dass dieser Zustand nicht lange anhalten würde.
Sonntag, 13. Mai 2018
Zum Muttertag - 10 Gründe, warum es toll ist, eine Mama zu sein
Heute ist Muttertag – mein vierter übrigens. Ich liebe es, Mutter zu sein. Heute noch mehr, als kurz nach der Geburt. Ein Hoch auf uns, Mädels – und 10 Gründe, warum es so toll ist, eine Mama zu sein:
1. Mama ist die Beste
Es gibt Tage, da wird jedes mütterliche Nein mit einem kindlichen Tobsuchtsanfall in Weltuntergangsmanier quittiert. So böse und gemein kann dann keine andere Person auf der ganzen Welt sein. Nie wieder wird mit Mama gesprochen. Aber: sobald das nächste Flugzeug, der nächste Schmetterling, das nächste gemalte Kunstwerk oder der nächste Erfolg beim Turmbau mit Legosteinen in Sicht ist, ist Mama wieder die erste, die gerufen wird, der größte Fan und sowie die Allerbeste.
2. Mama ersetzt jedes Kuscheltier
Sie bevölkern zu tausenden das Kinderbett. Jeden Abend wird akribisch durchgezählt, ob nach dem alltäglichen Spielen auch alle Kuscheltiere wieder den Weg ins Bett gefunden haben. Aber wenn das Kind nachts zu Mama ins Bett hüpfen darf, dann wird höchstens das Lieblingskuscheltier mitgenommen und auch das findet man morgens dann häufig irgendwo unter der Decke versteckt. Denn Mama ist doch immer noch das beste Kuscheltier.
3. Mama ist eine Wunderheilerin
Pusten hilft immer. Bei aufgeschlagenem Knie, bei einer Beule am Kopf, bei Stürzen – bei absolut allem. Mamas Atem hat Superkräfte, Mama ist ja sowieso Superwoman. Schade, dass die Wirkung des Pustens mit zunehmendem Kindesalter nachlässt, sonst ließen sich manche Sachen auch später noch viel leichter heilen. Der erste Liebeskummer zum Beispiel.
4. Mit der Geburt werden wir zu Spürhunden
Der Schnuller? Gefunden. Das Lieblingskuscheltier? Gefunden. Der Legostein in mikroskopisch kleiner Größe? Im Staubsauger geklimpert. (Aber so auch irgendwie gefunden) Mit der Geburt werden wir Mütter zu wahren Spürhunden. Egal, was die Kinder verloren haben, wir finden es wieder. Jedes Spiel, jeder Baustein, jedes Auto, das noch so kryptisch beschrieben wird – in den nächsten Minuten finden wir es. Und wenn wir es mal nicht finden – dann ist es wirklich weg. Und zwar für immer.
5. Eine Expertin für jedes Thema
Als Mamas sind wir Expertinnen auf jedem Gebiet. Wir können ebenso aufmerksam über gesunde Kinderernährung, Spielplätze und Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutieren wie über das Thema, wer von Lightning McQueen und Jackson Storm denn nun der schnellere sprechende Rennwagen ist oder warum Prinz Hans von den südlichen Inseln eigentlich so ein „gemeiner Blödmann“ ist. In Bereichen, für die man sich vorher nie interessierte, entwickeln Mütter plötzlich Expertenkenntnisse – und die kann man immer und immer wieder anwenden.
6. Kinder optimieren den Tagesablauf
Kinder machen aus Morgenmuffeln energiegeladene Frühaufsteher, die auch schon vor 6 Uhr morgens im Kinderzimmer puzzeln, nebenbei das Frühstück vorbereiten und noch vor Ladenöffnung soweit mit Kind und Kegel fertig sind, dass sie den Wochenendeinkauf schon erledigt haben, wenn Kinderlose noch überlegen, ob sie heute überhaupt aufstehen wollen.
7. Sich wieder selbst wie ein Kind fühlen
Mal ehrlich: Wann haben wir Erwachsenen zum letzten Mal geschaukelt? Wann zum letzten Mal Seifenblasen in die Luft gepustet oder wann sind wir zum letzten Mal mit Schwung in eine Pfütze gehüpft. Das macht man alles nicht mehr, wenn man erwachsen ist. Aber mit Kind ist diese Regel plötzlich aufgehoben und wir können uns endlich wieder selbst wie ein Kind fühlen. Unser Sohn oder unsere Tochter sind dafür die perfekten Ausreden.
8. Man hat plötzlich ein „von“ im Namen
Kinder verhelfen einem zu einem ganz neuen Titel. Denn man ist nicht mehr nur Frau Soundso. Nein. Plötzlich ist man „die Mama von“. Also in meinem Fall bin ich: Bianca, die Mama von Adam. Klingt doch hochtrabend. Und wer braucht schon Nachnamen.
9. Kinder verbessern die Multitasking-Fähigkeit
Multitasking – das ist praktisch der zweite Vorname jeder Frau. Aber als Mama bekommt man zur Geburt ein Upgrade dieser Kräfte gleich mit dazu. Mamas können gleichzeitig kochen, mit den Kindern über Cars oder Elsa diskutieren, Verkleckertes aufwischen, am Telefon das nächste Spiel-Date verabreden und den Rucksack für den Kindergarten aus- und wieder einpacken. Alles kein Problem.
10. „Mama, ich hab dich lieb“
Jeder freche Kommentar, jedes Hauen, jedes Spielzeug-durch-die-Gegend-Schmeißen im Wutanfall ist sofort vergessen, wenn das Kind zu dir kommt, dich fest drückt, dir ein Küsschen gibt und sagt „Mama, ich hab dich soooo lieb“.
Dienstag, 6. März 2018
Höchste Zeit, ein Held zu sein - Adams 4. Geburtstag
Adam ist jetzt 4 - mein Märzhase, mein Sonntagskind ist nun schon 4 Jahre alt. Ich finde ja, dass die Kindergeburtstage mittlerweile viel wichtiger geworden sind, als die eigenen Geburtstage. (Geht euch das auch so?) Ich habe so einen Spaß daran, Kindergeburtstage zu planen, dass ich mich auf den März sehr gefreut habe. Ich habe schon Wochen vorher mit Adam darüber gesprochen, welche Deko er sich wünscht. Ob es ein bestimmtes Motto sein soll. Und da bei uns momentan die PJ Masks im Fernsehen hoch- und runterlaufen, stand die Grundlage für die Party schon relativ früh fest. Und ab da war Mama ja in ihrem Element. Stundenlang habe ich im Internet nach passender Deko geguckt, mich bei Instagram von anderen Mamis inspirieren lassen (obwohl mir diese riesigen Mottopartys für Kleinkinder dann doch zu weit gingen) und schließlich habe ich eine ordentliche Menge an Girlanden, Luftballons, Luftschlangen, Servietten und Tischdecken online bestellt. Natürlich alles im PJ Masks-Style.
Mittwoch, 21. Februar 2018
Kita-Fasching: Ritter Adam zieht in den Kampf
Heute ist der Tag der Tage. Schon seit Wochen, nein, seit Monaten fiebert Adam diesem Tag entgegen. Heute ist Kita-Fasching. Ich weiß, wir sind etwas spät dran, aber die Kinder interessiert es wahrscheinlich herzlich wenig, dass Aschermittwoch bereits eine Woche zurückliegt.
Donnerstag, 28. Dezember 2017
Unser Weihnachtsfest 2017
Vier Generationen an einem Tisch, viel Familienzeit, keine Angst vorm Weihnachtsmann und ein Berg voller Geschenke – so lässt sich unser Weihnachtsfest am besten zusammenfassen. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass die drei Tage Weihnachten wieder wie im Flug vergangen sind und nun schon der Jahreswechsel vor der Tür steht und anklopft. Aber bevor wir mit lautem Knall und neuerlich viel Essen ins neue Jahr starten, wollte ich euch erstmal von unserem Weihnachtsfest erzählen.
Mittwoch, 6. Dezember 2017
In der Weihnachtsbäckerei
Der erste Advent, der erste Schnee und die ersten Plätzchen. Wir haben den Tag, an dem wir die erste Kerze auf dem Adventskranz anzündeten, perfekt genutzt und zum ersten Mal mit Adam Plätzchen gebacken. Weil mein Ofen seit geraumer Zeit nur noch Unterhitze produziert, haben wir die Backsession kurzerhand in die Küche meiner Eltern verlegt, deren Küche sowieso viel größer ist.
Traditionell backen wir nur einmal in der Adventszeit selber, daher ist die Menge an Keksen, die bei so einem Einsatz aus dem Ofen kommt, auch entsprechend hoch. Mein Papa hatte am Sonnabend schon 6 Kilogramm Mürbeteig vorbereitet, der dann bei winterlichen Temperaturen auf dem Balkon auf seinen Sonntagseinsatz wartete. Da das Ausrollen und Ausstechen von 6 Kilogramm Teig aber auch eine große Mühe darstellt (die wir uns doch sehr gerne erleichtern), kommen die Plätzchen bei uns seit Jahren aus dem Fleischwolf, der dank einem Spritzgebäckvorsatz in kürzester Zeit schöne und gleichmäßige Plätzchen produziert, die dann in Fließbandarbeit aufs Blech gelegt werden und in den Ofen wandern. Anschließend kommt noch Schokoladenglasur darauf und schon sind die Plätzchen fertig.
Traditionell backen wir nur einmal in der Adventszeit selber, daher ist die Menge an Keksen, die bei so einem Einsatz aus dem Ofen kommt, auch entsprechend hoch. Mein Papa hatte am Sonnabend schon 6 Kilogramm Mürbeteig vorbereitet, der dann bei winterlichen Temperaturen auf dem Balkon auf seinen Sonntagseinsatz wartete. Da das Ausrollen und Ausstechen von 6 Kilogramm Teig aber auch eine große Mühe darstellt (die wir uns doch sehr gerne erleichtern), kommen die Plätzchen bei uns seit Jahren aus dem Fleischwolf, der dank einem Spritzgebäckvorsatz in kürzester Zeit schöne und gleichmäßige Plätzchen produziert, die dann in Fließbandarbeit aufs Blech gelegt werden und in den Ofen wandern. Anschließend kommt noch Schokoladenglasur darauf und schon sind die Plätzchen fertig.
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