Mittwoch, 25. Juli 2018

Zucchini mal anders: Rezept für Zucchini-Pizza



Sommer ist Zucchini-Zeit. In jedem Restaurant, in jeder Zeitschrift - die Zucchini ist momentan allgegenwärtig. Für mich total verständlich, denn mit diesem Gemüse kann man die unterschiedlichsten Gerichte kreieren - gefüllte Zucchini, Zucchini in der Nudelpfanne, Zucchini-Nudeln, vom Grill oder mit Gehacktem angebraten. Ich persönlich könnte sie jeden Tag essen. Dieses Jahr ist die Ernte an Zucchinis besonders gut. Und auch wenn ich in unserem Garten noch keine eigenen Zucchini-Pflanzen habe, werde ich aus dem Freundes- und Familienkreis immer wieder mit neuen Exemplaren versorgt. 
Als neue Kreation habe ich neulich mal ganz spontan eine Zucchini-Pizza ausprobiert, die so lecker war, dass ich das Rezept gern mit euch teilen möchte. Die Low-Carb-Pizza eignet sich auch hervorragend als Partysnack. Das Rezept ist wirklich simpel und schnell gemacht.

Mittwoch, 18. Juli 2018

Ausflug nach Pullman City**


Unseren diesjährigen Sommerurlaub haben wir etwas anders geplant, als die Jahre zuvor. Da wir gerade erst Haus und Garten gekauft und auf Vordermann gebracht haben, stand dieses Mal keine große Reise auf dem Plan, sondern wir wollten die zwei Wochen Urlaub mit Tagesausflügen gestalten und Zeit miteinander verbringen.
Dennoch haben wir an unserem ersten Urlaubstag eine Reise unternommen - eine Reise in den Wilden West. Denn unser Ausflug führte uns in die Westernstadt Pullman City Harz in Hasselfelde. Die Karten für den Tag zwischen Cowboys und Indianern hatte ich kurz vorher beim Radiosender Radio SAW gewonnen (**daher Werbung) und so machten wir uns am vergangenen Sonnabend auf den Weg gen Westen. 

Freitag, 6. Juli 2018

Spielzeug-Upgrade für den Garten**



Dieser Sommer ist unglaublich. Sonnig, heiß, einfach genau richtig. Und vor allem ist es der erste Sommer mit eigenem Garten. Da ich gartentechnisch noch überhaupt nicht ausgestattet war, sind in den vergangenen Wochen und Monaten einige neue Spielgeräte bei uns eingezogen. Auch mal außer der Reihe, weil nach dem Einzug irgendwie keine Feiertage zum Schenken mehr kamen. Klar hatte Adam Bälle und so, aber so richtige Outdoor-Spielzeuge fehlten einfach noch.

Dienstag, 5. Juni 2018

Mein Garten - Wir legen ein Kräuterbeet an


Als wir in unser Haus gezogen sind, war ich froh, dass der Garten eigentlich fertig war. Mit eigentlich meine ich: er war grün. Aber dass der Garten überhaupt nicht kindgerecht war, zeigte sich vor allem daran, dass rund 80 Prozent der Gewächse mehr oder weniger große, spitze Dornen hatten, denen nicht nur Fußbälle, sondern auch Adam immer mal wieder zum Opfer fielen. 

Wir haben hinter dem Haus rund 800 Quadratmeter Grundstück, aber fürs Fußballspielen ist überhaupt kein Platz. Überall stehen Bäume im Weg, Sträucher und Rosen wurden wahllos mitten in den Rasen gepflanzt, sodass selbst der Weg zur Wäschespinne hinten im Garten einem Slalom gleichkommt. Alles wuchert unkontrolliert und ohne Plan. Um es kurz zu machen: um diesen Garten hat sich jahrelang niemand gekümmert. Nach dem Einzug haben wir nun begonnen, ein wenig Ordnung zu machen. Der einzige Kirschbaum musste weichen, weil sich bei genauerer Betrachtung gezeigt hat, dass nur eine rankende Rose ihn grün erschienen ließ. Der Baum an sich war schon tot. Und auch ein Großteil der Dornengewächse wurde mittels Freischneider kurz und klein gemacht. Nun können wir peu à peu anfangen, den Garten so zu gestalten, wie wir das möchten. 

Sonntag, 13. Mai 2018

Zum Muttertag - 10 Gründe, warum es toll ist, eine Mama zu sein



Heute ist Muttertag – mein vierter übrigens. Ich liebe es, Mutter zu sein. Heute noch mehr, als kurz nach der Geburt. Ein Hoch auf uns, Mädels – und 10 Gründe, warum es so toll ist, eine Mama zu sein: 

1. Mama ist die Beste
 

Es gibt Tage, da wird jedes mütterliche Nein mit einem kindlichen Tobsuchtsanfall in Weltuntergangsmanier quittiert. So böse und gemein kann dann keine andere Person auf der ganzen Welt sein. Nie wieder wird mit Mama gesprochen. Aber: sobald das nächste Flugzeug, der nächste Schmetterling, das nächste gemalte Kunstwerk oder der nächste Erfolg beim Turmbau mit Legosteinen in Sicht ist, ist Mama wieder die erste, die gerufen wird, der größte Fan und sowie die Allerbeste. 


2. Mama ersetzt jedes Kuscheltier
 

Sie bevölkern zu tausenden das Kinderbett. Jeden Abend wird akribisch durchgezählt, ob nach dem alltäglichen Spielen auch alle Kuscheltiere wieder den Weg ins Bett gefunden haben. Aber wenn das Kind nachts zu Mama ins Bett hüpfen darf, dann wird höchstens das Lieblingskuscheltier mitgenommen und auch das findet man morgens dann häufig irgendwo unter der Decke versteckt. Denn Mama ist doch immer noch das beste Kuscheltier. 


3. Mama ist eine Wunderheilerin


Pusten hilft immer. Bei aufgeschlagenem Knie, bei einer Beule am Kopf, bei Stürzen – bei absolut allem. Mamas Atem hat Superkräfte, Mama ist ja sowieso Superwoman. Schade, dass die Wirkung des Pustens mit zunehmendem Kindesalter nachlässt, sonst ließen sich manche Sachen auch später noch viel leichter heilen. Der erste Liebeskummer zum Beispiel.


4. Mit der Geburt werden wir zu Spürhunden


Der Schnuller? Gefunden. Das Lieblingskuscheltier? Gefunden. Der Legostein in mikroskopisch kleiner Größe? Im Staubsauger geklimpert. (Aber so auch irgendwie gefunden) Mit der Geburt werden wir Mütter zu wahren Spürhunden. Egal, was die Kinder verloren haben, wir finden es wieder. Jedes Spiel, jeder Baustein, jedes Auto, das noch so kryptisch beschrieben wird – in den nächsten Minuten finden wir es. Und wenn wir es mal nicht finden – dann ist es wirklich weg. Und zwar für immer.


5. Eine Expertin für jedes Thema

Als Mamas sind wir Expertinnen auf jedem Gebiet. Wir können ebenso aufmerksam über gesunde Kinderernährung, Spielplätze und Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutieren wie über das Thema, wer von Lightning McQueen und Jackson Storm denn nun der schnellere sprechende Rennwagen ist oder warum Prinz Hans von den südlichen Inseln eigentlich so ein „gemeiner Blödmann“ ist. In Bereichen, für die man sich vorher nie interessierte, entwickeln Mütter plötzlich Expertenkenntnisse – und die kann man immer und immer wieder anwenden.


6. Kinder optimieren den Tagesablauf

Kinder machen aus Morgenmuffeln energiegeladene Frühaufsteher, die auch schon vor 6 Uhr morgens im Kinderzimmer puzzeln, nebenbei das Frühstück vorbereiten und noch vor Ladenöffnung soweit mit Kind und Kegel fertig sind, dass sie den Wochenendeinkauf schon erledigt haben, wenn Kinderlose noch überlegen, ob sie heute überhaupt aufstehen wollen.


7. Sich wieder selbst wie ein Kind fühlen

Mal ehrlich: Wann haben wir Erwachsenen zum letzten Mal geschaukelt? Wann zum letzten Mal Seifenblasen in die Luft gepustet oder wann sind wir zum letzten Mal mit Schwung in eine Pfütze gehüpft. Das macht man alles nicht mehr, wenn man erwachsen ist. Aber mit Kind ist diese Regel plötzlich aufgehoben und wir können uns endlich wieder selbst wie ein Kind fühlen. Unser Sohn oder unsere Tochter sind dafür die perfekten Ausreden.


8. Man hat plötzlich ein „von“ im Namen

Kinder verhelfen einem zu einem ganz neuen Titel. Denn man ist nicht mehr nur Frau Soundso. Nein. Plötzlich ist man „die Mama von“. Also in meinem Fall bin ich: Bianca, die Mama von Adam. Klingt doch hochtrabend. Und wer braucht schon Nachnamen.


9. Kinder verbessern die Multitasking-Fähigkeit

Multitasking – das ist praktisch der zweite Vorname jeder Frau. Aber als Mama bekommt man zur Geburt ein Upgrade dieser Kräfte gleich mit dazu. Mamas können gleichzeitig kochen, mit den Kindern über Cars oder Elsa diskutieren, Verkleckertes aufwischen, am Telefon das nächste Spiel-Date verabreden und den Rucksack für den Kindergarten aus- und wieder einpacken. Alles kein Problem.


10. „Mama, ich hab dich lieb“

Jeder freche Kommentar, jedes Hauen, jedes Spielzeug-durch-die-Gegend-Schmeißen im Wutanfall ist sofort vergessen, wenn das Kind zu dir kommt, dich fest drückt, dir ein Küsschen gibt und sagt „Mama, ich hab dich soooo lieb“.

Es gibt doch keine schöneren Worte auf der Welt.

Dienstag, 10. April 2018

Mein Stockholm-Fotobuch von Saal Digital **



„Nicht die Kamera macht das Bild, sondern das Auge“ – allerdings gelingt es einer guten Kamera meist auch sehr gut, Momente, Orte und Erinnerungen einzufangen. Leider versauern viele schöne Bilder aktuell auf meinem Rechner, weil ich entweder zu faul bin, sie entwickeln zu lassen, oder weil mir die Zeit dafür fehlt, eine Auswahl zu treffen. Ihr kennt das bestimmt, oder? Auch die Bilder unseres Stockholm-Trips sind in den vergangenen 9 Monaten auf meinem Rechner in Vergessenheit geraten. Aber dann habe ich von Saal-Digital das Angebot bekommen, ein Fotobuch zu gestalten und zu testen. Und was soll ich sagen: innerhalb von 2 Wochen hatte ich mich für Stockholm als Motiv entschieden, die schönsten Bilder ausgewählt, bearbeitet und verschönert und schließlich von Saal-Digital in einem Fotobuch verewigen lassen.

Donnerstag, 29. März 2018

Wir bauen ein Haus um - Teil 3: So langsam wird's wohnlich



Das letzte Hausbau-Update ist nun auch schon wieder etwas her und in unseren neuen vier Wänden ist viel passiert. Mittlerweile kann man langsam auch erkennen, dass es mal ein Haus werden soll. Laut der ursprünglichen Zeitplanung wollten wir ja heute schon seit 6 Tagen eingezogen sein, aber aufgrund der doch sehr aufwendigen Renovierungsarbeiten haben wir den Einzugstermin um 4 Wochen verschoben, was uns einen enormen zeitlichen Puffer verschafft hat.